Ein junger Mann mit brauner Jacke, blauer Jeans und weißen Turnschuhen lehnt lässig an einem steinernen Geländer in einem Park mit hohen Palmen und Grün im Hintergrund.

Dimitris Touloumpas

Sales Support, Guest & Cultural Experience

Ich bin Dimitris, aufgewachsen in Nordgriechenland und ausgebildet in Archäologie und Geschichte. Für Take Memories bin ich Ihr Spezialist für Sales Support, Guest & Cultural Experience für Griechenland, Italien, Spanien, die Türkei und den Oman – Länder, die ich nicht nur bereist habe, sondern deren Geschichte ich studiert habe, bevor ich sie mit eigenen Augen gesehen habe. Wenn Sie wissen möchten, warum ein Ort so aussieht, wie er aussieht und welche Geheimnisse er birgt, sind Sie bei mir richtig.

Junger Mann mit Brille und hellblauem Hemd posiert vor einer Sockelstatue der Venus von Milo in einem Museum mit Marmorboden und -wänden.
Für mich ist der Mittelmeerraum wie mein Zuhause: überall diese frischen Aromen und Düfte, gastfreundliche Menschen und Platz für alle Reisewünsche - ob die Berge besteigen, Ruinen anschauen, feiern oder einfach nur zur Erholung.
Ein junger Mann mit brauner Jacke, blauer Jeans und weißen Turnschuhen lehnt lässig an einem steinernen Geländer in einem Park mit hohen Palmen und Grün im Hintergrund.
Mann mit Sonnenbrille und weißem Hemd rudert in einem Boot auf einem ruhigen Gewässer mit grünen Bäumen am Ufer unter leicht bewölktem Himmel.
Ein lächelnder Mann mit Brille und schwarzer-beiger Collegejacke steht nachts auf einer Kopfsteinpflasterstraße vor dem beleuchteten Galataturm in Istanbul.
Ein Mann mit Sonnenbrille und kariertem Mantel steht vor dem kunstvoll gekachelten Geländer und dem hohen Turm der Plaza de España in Sevilla, Spanien, mit herbstlichen Bäumen und klarem blauem Himmel im Hintergrund.
Ein junger Mann mit Bart trägt einen gestreiften braunen und weißen Pullover und steht an einem steinernen Geländer mit Graffiti, im Hintergrund unscharf der Eiffelturm unter einem teilweise bewölkten Himmel.

Auf meiner Bucket List

Zurück in die Wahiba Sands Wüste

Ich möchte ganz bald nochmal zurück in die Wahiba Sands Wüste in unseren Canvas Club. Nicht für ein neues Erlebnis, sondern um meine Sehnsucht nach einem weiteren Wüstenaufenthalt zu erfüllen: die Dünenlandschaft, der Sonnenuntergang und ein Team, das jeden Moment zu etwas Besonderem macht. Einmal raus aus der hektischen Routine, ein paar Tage nichts als Sand, Licht und Stille.

Meine nächste Reise

Barcelona, Spanien

Als Nächstes geht es für mich nach Barcelona. Ich möchte gerne die Architektur der Stadt in Ruhe anschauen, das Museu del Modernisme und natürlich die Sagrada Família besuchen. Gaudís Bauten kann man lesen wie historische Quellen – und genau darauf freue ich mich am meisten.

Wie der Mittelmeerraum mein Herz erobert hat

Bei mir war es kein einzelnes Erlebnis, das meine Begeisterung ausgelöst hat. Es war mein Studium. Klassische und römische Archäologie, dazu Ägyptologie – Fächer, die dafür sorgten, dass ich immer mehr über meine eigene Kultur und die der Nachbarn wissen wollte.

Und irgendwann reicht das Lesen und die Theorie nicht mehr. Als wir im Seminar über die Grand Tour in Italien sprachen, war es für mich unmöglich, nicht selbst eine ähnliche Reise machen zu wollen. Als es um Kleopatra ging, wollte ich sehen, wo sie gelebt hat. Es blieb nie bei der reinen Lehre. Jedes Thema, das mich im Hörsaal beschäftigt hat, wurde früher oder später zu einem Ort, den ich besuchen wollte.

Was mich bis heute begeistert, ist genau dieser Moment: wenn aus einem Namen im Buch ein Ort wird, den man selbst erlebt. Wenn man merkt, dass eine Stadt Schichten hat – dass unter dem Café eine römische Straße liegt und daneben eine byzantinische Mauer steht. Der Mittelmeerraum ist voll davon, und der Oman hat mir gezeigt, dass Landschaften genauso begeistern können.

Deshalb rate ich Ihnen bei fast jeder Reise dasselbe: Nehmen Sie sich Zeit für einen Ort, statt fünf abzuhaken. Die interessanten Dinge zeigen sich erst, wenn man länger bleibt.

Orte, die mich besonders begeistern

Oman

Im Oman war ich schon mehrmals, und ich habe inzwischen bereits viele Orte gesehen – Muscat, die Küstenlandschaft sowie das beeindruckende Gebirge. Am liebsten aber bin ich in der Wüste. Mein stärkstes Bild von dort ist ein Spaziergang mit den Kamelen: die Weite, die Sonne über den Dünen und diese Ruhe, die von der ganzen Landschaft ausgeht. Man wird dabei ganz automatisch langsamer.

Was viele überrascht, sind die Wadis. Grüne Schluchten mit Wasser, mitten in einem Land, das man sich vorher nur trocken vorgestellt hat. Für mich ist das der schönste Kontrast im Oman: Man fährt morgens durch Stein und Sand und sitzt mittags mit den Füßen im Wasser. Wenn Sie zum ersten Mal in den Oman reisen, würde ich beides einplanen – die Dünen und mindestens ein Wadi.

Nordgriechenland

Hier bin ich aufgewachsen, in der Nähe des Meeres. Das ist für mich keine Urlaubsregion, sondern Alltag – und ich glaube, deshalb kann ich sie authentisch zeigen. Wer zum ersten Mal kommt, den nehme ich nach Thessaloniki mit. Wir gehen in die Ano Poli, ins Viertel Kastra an der alten Stadtmauer, auf einen Kaffee mit Blick über die ganze Stadt bis zum Meer. Und wir essen dort, wo die Küche wirklich lokal ist.

Danach fahren wir nach Vergina, zu den makedonischen Königsgräbern. Das ist der Ort, an dem mein Studium und meine Heimat zusammenkommen – und einer der beeindruckendsten Fundplätze Griechenlands, obwohl viele Reisende ihn nicht auf dem Zettel haben. Zum Schluss geht es nach Chalkidiki für die schönen Strände. Diese Kombination aus Stadt, Geschichte und Meer bekommt man in Nordgriechenland auf kurzer Strecke.

Ioannina

Ioannina hat einen besonderen Platz in meinem Herzen, weil ich dort studiert habe und im Grunde erwachsen geworden bin. Die Stadt kenne ich also mit allem, was dazugehört.

Die Nähe zum Meer macht diesen Ort für mich besonders. Der Spaziergang am Wasser, zu jeder Jahreszeit, und ganz besonders bei Sonnenuntergang: Dieses Bild habe ich für immer im Kopf. Und dann die kleinen Tavernen mit ihrem Tsipouro, wo man abends sitzt, ohne auf die Uhr zu schauen. Ioannina ist eine Stadt, die man nicht in drei Stunden abhandeln kann. Sie braucht ein paar Abende, um sie wirklich zu erleben.

Sevilla und Andalusien

Nach Spanien bin ich zum Arbeiten gekommen: Ich war bei einer Ausgrabung in der Nähe von Sevilla und durfte gleich drei Monate bleiben. In der Zeit habe ich die ganze Region kennengelernt – nicht als Besucher, sondern von innen.

Sevilla selbst ist wunderschön, vor allem die Plaza de España. Was mich am stärksten überrascht hat, war aber ein Wintertag, an dem es richtig schön warm war. Man sitzt im Januar draußen, und die Jacke bleibt auf dem Stuhl liegen. Dazu die Küche und die Weine, von denen ich bis heute begeistert bin. Wenn Sie Andalusien mögen, aber die Hitze scheuen: Der Winter dort ist eine persönliche Empfehlung.

Rom

Nach Rom fahre ich fast jedes Jahr. Das klingt seltsam bei einer Millionenstadt, aber Rom ist für mich der Ort, an dem ich zur Ruhe komme. Ich weiß, wo ich hingehe, ich muss nichts mehr abhaken, und die Stadt lässt mich einfach da sein.

Mein Platz dafür ist das Café in der Engelsburg mit Blick auf den Vatikan. Von dort sieht man die Kuppel, den Fluss, die Dächer – und ist trotzdem raus aus dem Gedränge. Das ist mein Ritual bei jedem Besuch. Rom belohnt Wiederholung: Beim fünften Mal sieht man Dinge, die beim ersten Mal völlig untergehen.

Wohin ich bereits gereist bin

Um eine interaktive Karte des externen Anbieters Mapbox zu laden, müssen Sie Ihre Cookie-Einstellungen anpassen.

Ein Mann mit Brille und kariertem Jackett steht lächelnd vor einem großen Platz mit einem zentralen Brunnen und einem historischen Gebäude im Hintergrund unter klarem blauem Himmel.

Spanien

Spanien begeistert mich jedes Mal neu – mit seiner lebendigen Kultur, dem fantastischen Tapas und den vielen bunten Ecken, die man einfach fotografieren muss.
Ein junger Mann mit Bart und kurzen Haaren sitzt an einem steinernen Sims vor dem Louvre Museum und seiner Glaspyramide in Paris bei bewölktem Himmel.

Frankreich

In Frankreich dreht sich für mich alles um die Kunst zu leben: von den Weltklasse-Museen und gemütlichen Cafés bis hin zur eleganten Architektur.
Ein Mann mit weißem Hemd und Brille steht im Profil nahe einem Fenster und blickt auf Rom mit Castel Sant'Angelo und Petersdom im Hintergrund unter klarem blauem Himmel.

Italien

Italien ist für mich mein ganz persönlicher Rückzugsort: ein Ort zum Entspannen, voller großartiger Kunst, fantastischem Essen und einer Atmosphäre, die einfach guttut.