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Reiseziel / Madagaskar

Ein Naturparadies ohnegleichen

Vulkanseen, dichte Regenwälder, tropische Strände: Willkommen auf der viertgrößten Insel der Welt. Der “sechste Kontinent”, wie der Staat vor der afrikanischen Südostküste auch genannt wird, begeistert Urlauber mit einer riesigen Tier- und Pflanzenvielfalt, die einzig und allein auf Madagaskar zu finden ist. Kulleräugige Lemuren und uralte Affenbrotbäume prägen das Naturbild dieses magischen Ortes. Übrigens: Charakteristisch für Madagaskar ist das gewaltige Hochplateau, das sich in der Mitte der Insel befindet. Die über zweitausend Meter hohen Berge bilden einen beeindruckenden Kontrast zu der ansonsten überwiegend flachen Landschaft.

Ab in die quirlige Hauptstadt

Ein absolutes Muss ist ein Ausflug in die geschäftige Hauptstadt Antananarivo. Übersetzt bedeutet dies übrigens “Stadt der Tausend” – sehr bezeichnend für eine rege Metropole aus bunten Märkten, auf denen Sie allerhand exotische Leckereien, Gewürze, diverse Handwerksgegenstände und sogar funkelnde Edelsteine erwerben können. Auch der Zoo ist unbedingt sehenswert. Nirgendwo sonst auf der Welt werden Sie so viele Lemuren auf einmal zu Gesicht bekommen. Auch Kulturinteressierte kommen voll auf Ihre Kosten: Es lohnt sich, einen näheren Blick auf die bewegte Geschichte Madagaskars zu werfen. Wie wäre es zum Beispiel mit einem Besuch des Piratenmuseums?

Inhaltsverzeichnis
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Interessant für

Pärchenurlaub
Flitterwochen
Abenteurer|innen
Naturliebhaber|innen
Ursprünglichkeit
Vielfältigkeit

Details Madagaskar

Beste Reisezeit
April - November
Preis
ab 3.000 €
Flugzeit
13,5 h ab Frankfurt a. M.
Empfohlene Reisedauer
ab 14 Tagen

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Allgemeine Informationen

Interessantes was Sie zu Madagaskar wissen sollten

Allgemeines über Madagaskar

Rund 1.200 km von Mosambiks Küste entfernt präsentiert sich Madagaskar als faszinierender Inselstaat inmitten des Indischen Ozeans. Die flächenmäßig zweitgrößte Insel der Erde hält auch in geoökologischer Hinsicht einige Sensationen bereit. So entwickelte sich aufgrund der abgeschiedenen Lage fernab der sieben Kontinente eine ganz eigene Tier- und Pflanzenwelt. Neben verschiedenen Lemuren-Arten kommen auch Chamäleons und seltene Insekten endemisch vor. Neben dem zentralen Hochland, in dem sich auch die Hauptstadt Antananarivo befindet, sind vor allem die Küsten interessant.
Ob paradiesischer Badeurlaub an einsamen Palmenstränden oder Exkursionen in den Regenwald: Madagaskar ist ein vielseitiges Reiseziel. Wandern, Klettern und Schnorcheln wird in den Nationalparks großgeschrieben. Mystische Steinwälder, romantische Affenbrotbaumalleen und versteckte Inselparadiese laden zum Entdecken ein. Auch der Geist der französischen Kolonialzeit ist vielerorts noch spürbar.

Klima und beste Reisezeit

Pauschale Aussagen zum madegassischen Klima sind aufgrund der Größe der Insel und ihrer hügeligen Struktur kaum möglich. Stattdessen unterliegt das tropische Klima – je nach Region – starken Schwankungen. Wer eine Rundreise anstrebt, findet von April bis Oktober angenehme Wetterbedingungen in allen Teilen der Insel. Die eigentliche Hauptsaison fällt in die Monate Juli bis Oktober. Vorausschauendes Buchen ist für diesen Zeitraum also unbedingt empfehlenswert. Während das Klima im zentralen Hochland gemäßigt ist, herrschen an den Küsten höhere Temperaturen. Für einen Besuch der auf rund 1.400 m Höhe gelegenen Hauptstadt Antananarivo ist das Mitführen wärmender Kleidung sinnvoll. Besonders in den Nächten kann das Wetter hier schnell auffrischen. Der Süden mit seinen Traumstränden, Regen- und Mangrovenwäldern präsentiert sich ganzjährig als tropisches Küstenparadies.
Gleich zu Jahresbeginn, zwischen Januar und März, brauen sich über Madagaskar häufig kräftige Zyklone zusammen. Generell ist die Regenzeit von November bis März für eine Reise eher ungeeignet.

Warum nach Madagaskar? Die Highlights der Inselnation

Wer nach Madagaskar kommt, findet optimale Bedingungen für einen abwechslungsreichen Urlaub zwischen unvergesslichen Naturerlebnissen, aktiver Entspannung und Strandidylle.
• Zum Schnorcheln, Tauchen und Baden bietet sich die Inselwelt von Nosy Be an.
• Auge in Auge mit Lemuren und anderen Wildtieren sind Sie im Nationalpark Isalo unterwegs. Hier ist auch die für Madagaskar typische Steppenlandschaft mit ihrer rotgefärbten Erde zu finden.
• Der im Westen gelegene Nationalpark Tsingy de Bemaraha ist ein echtes Paradies für Wanderer und Kletterer. Ungewöhnliche Felsnadeln sowie unterirdische Höhlen und Flussläufe sind nur einige der Sehenswürdigkeiten dieses Madagaskar-Highlights.
Seit 1990 zählt das Naturreservat zum UNESCO-Weltnaturerbe.
• Die ehemalige Königsstadt Ambohimanga gilt als Geburtsort Madagaskars: Der Königspalast und die Zitadelle gehören zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten.
• Ein Besuch der rund 1,3-Millionen-Einwohner-starken Hauptstadt Antananarivo lässt sich wunderbar mit einem Ausflug zur Baobaballee verbinden. Auf einer Länge von ca. 250 m bieten die aufgereihten Affenbrotbäume einen atemberaubenden Backdrop für stimmungsvolle Erinnerungsfotos. Für Romantiker gibt es zum Sonnenuntergang keinen schöneren Ort im Westen Madagaskars.
• Ebenso romantisch präsentiert sich die Südküste mit blühenden Flussoasen und Mangrovenwäldern. Zwischen Regenwald und Indischem Ozean eröffnet sich Entdeckern ein Paradies aus verwunschenen Wäldern und verschlungenen Wasserwegen.
• An der Nordspitze Madagaskars lockt die Hafenstadt Antsiranana mit multikulturellem Charme und prachtvollen Kolonialbauten. Shopping ist hier ebenso möglich wie ein Ausflug in die kulinarische Vielfalt Madagaskars. Der Nationalpark Mantagne d’Ambre mit seinen rauschenden Wasserfällen und die umliegende Smaragdküste machen die Region zum Must-see.

Außergewöhnliche Tier- und Pflanzenwelt

Trotz seiner Nähe zur Wiege der Menschheit auf dem afrikanischen Kontinent gilt Madagaskar als eines der am spätesten besiedelten Gebiete der Erde. Durch die isolierte Lage im Indischen Ozean entwickelte sich auf Madagaskar eine eigenständige Bio-Diversität. Zahlreiche Arten, Gattungen und Familien von Tieren und Pflanzen kommen so nur hier vor. Typische Arten sind Lemuren, Tenreks, verschiedene Wasservögel, Reptilien wie Chamäleons und Amphibien wie Madagaskarfrösche. Die Insel ist außerdem ein Paradies für Schmetterling-Freunde. Besonders farbenprächtige Arten wie der Regenbogenfalter stehen sogar unter Artenschutz. Die vermutlich ehemals vollständig bewaldete Insel bietet üppig bewachsene Regenwälder, Feucht- und Trockensavanne. Die kommerzielle Rodung von Tropenhölzern stellt eine ernsthafte Bedrohung der einzigartigen Megadiversität Madagaskars dar.

Sicherheit

Um sich vor Überfällen zu schützen, sollten Sie sich nach Einbruch der Dunkelheit nur in einer geschützten Gruppe bewegen. Lassen sich Überlandfahrten zu späteren Tageszeiten nicht verhindern, empfiehlt sich ein möglichst defensives Fahrverhalten. In der Hauptstadt sollten Sie vor allem in der Avenue de l’Indépendance auf Sicherheit setzen – Taschendiebstähle sind hier keine Seltenheit. Dennoch sind kriminelle Ballungszentren in Madagaskar rar. Eine Gruppen- oder begleitete Individualreise ist die sicherste Art, die vielfältige Inselnation zu entdecken. Ortskundige Personen können Ihnen hilfreiche Verhaltensregeln mit auf den Weg geben. So sollten Sie unbedingt die als Fady bezeichneten Beschränkungen für bestimme Orte, Dinge oder Tätigkeiten respektieren. Diese sind meist mit dem traditionellen Brauchtum und der gelebten Spiritualität verknüpft. Eine Missachtung gilt daher als Tabubruch.

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